Since 2004  

Begriffserklärung
 

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A

 

Ablandig

Vom Land weg (meist Windrichtung).

Adjuster

Gurtband über das eine Voreinstellung der Depower möglich ist.

Airinlet

Lufteinlass bei Ram-Air Kites.

Airpass

Handlepass in der Luft.

Am Wind

Kurs schräg Richtung Luv.

Anstellwinkel

Winkel, in dem ein Kite vom Wind angeströmt wird.

Anströmkante

Vordere Kante eines Kites

ARC

Von arc (=Bogen). Ram-Air Kite, der wie ein Tubekite einen Bogen aufspannt.

Auflandig

Zum Land hin (meist Windrichtung).

Auftrieb

Kraft, die der Kite erzeugt und in Verlängerung der Leinen wirkt.

 

B

 

Backbord

In Fahrtrichtung links. Rot gekennzeichnet. („Die linke Backe ist rot“)

Backlines

Hinteres Leinenpaar bei Vierleinern

Backstall

Strömungsabriss, nach dem der Kite rückwärts fliegt.

Bar

Engl. für Stange. Bezeichnung für die Lenkstange des Kites (auch Aufenthaltsort des Kiters am Abend).

Beachstart

Start im Stehtiefen Wasser, bei dem man direkt aus dem Stehen losfährt

Beaufortskala

 

Nach brit. Admiral und Hydrographen Sir F. Beaufort, originale Skala mit 13 (0-12 Einteilungen zur Abschätzung der Windstärke. Richtet sich nach Winddruck und beobachteten Wirkungen und nicht nach Windgeschwindigkeit.

Bft.

Abk. Beaufort

Bidirectional, Bidi

Kiteboard, das symmetrisch ist und so in beide Richtungen funktioniert.

Bladder

Latexschlauch in der Tube, der bei Tubekites aufgepumpt wird.

Boardleash

Sicherungsleine zum Board.

Boardoff

Nofoot.

Bodenkurve

Verlauf der Unterseite eines Boards. (s.a. Scoop /Rocker)

Bodydrag

Sich vom Kite durch das Wasser ziehen lassen (ohne Board).

Böiger Wind

In seiner Stärke ständig wechselnder Wind.

Bridle

Engl. für Waage.

Bug

Spitze des Boards (beim Bidi immer in der Richtung, in die man fährt).

Buggy

Dreirädriges Gefährt (erfunden von P. Lynn), in dem man in fast liegender Position mit Kiteantrieb über Ebenen heizen kann.

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C

 

Chickenloop

Kleiner Ring am Depowertampen, in den der Trapezhaken eingehängt wird.

Chop

Kleine Windwellen, unglatte Wasseroberfläche.

Contest

Wettbewerb

 

D

 

Deadman

Trick, bei dem der Kiter kopfüber in der Luft steht und die Hände von der Bar nimmt.

Depower

Reduzierung der Zugkraft eines Kites, Erhöhung des Vortriebs.

Depowertampen

Verbindung zwischen Chickenloop und Depowerleine.

Directional

Kiteboard mit vorgegebener Fahrrichtung.

Dreileiner

Kite mit drei Leinen (einige Ram-Air Kites z.B. FlySurfer)

Druckaufbau

Art und Weise, wie die Zugkräfte eines Kites zunehmen (z.B. aggressiv, oder weich.

Dyneema

Material der meisten Kiteschnüre. Sehr reißfest bei rel. geringer Dicke.

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E

 

Einleiner

Zum Kiten nicht geeignete, unsteuerbare Drachen.

 

F

 

Finne

„Flosse“ beim Kiteboard.

Flaps

Klappen an der Hinterkante.

Flex

Elastizität des Boards.

Flip Tips

Hochgebogene Tips eines Boards, mit Abrisskante vor der Biegung. Soll vom Prinzip mehr Scoop bei gleichzeitig weniger Rocker bieten.

Foil

Andere Bezeichnung  Raim-Air Kite.

Frontlines

Vorderes Leinenpaar bei Vierleinern

Frontstall

Strömungsabriss, nach dem der Kite vorne runter kippt und abstürzt bzw. kollabiert.

Fronttube

Anströmkante eines Tubekites

Fußschlaufe

Am Board festgeschraubte Schlaufen, in dem die Füße Halt finden.

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G

 

Gleiten

 

Gegensatz zur Verdrängerfahrt. Beim Gleiten, das ab bestimmten Geschwindigkeiten auftritt, bildet sich eine andere Grenzschicht am Unterwasserschiff und die Reibung minimiert sich (ähnlich dem „Flitschsteineffekt“).

Gust Absorber

Kleines elastisches Schaumgummistück vor dem Stoppknoten, das Böen abfedert (nur bei FlySurfer).

 

H

 

Hack

Umgangssprachlich für starker Wind.

Halbwind

Kurs im rechten Winkel zum Wind.

Halse

Richtungswechsel mit dem Heck durch den Wind.

Handlepass

Trick bei dem die Bar hinter dem Rücken durchgegeben wird.

Hangtime

Zeit, die der Kiter bei einem Sprung in der Luft verbringt.

Heck

Hinteres Ende des Boards (beim  Bidi immer entgegen der Fahrtrichtung).

Hochleister

Kite für den Könner. Viel Performance, aber nicht so gutmütig.

Höhe

Abstand eines Punktes in Luv von einem Punkt in Lee parallel zur Windrichtung.

Höhe laufen

Weiter Richtung Luv gelangen (s.a. Höhe)

Hüfttrapez

Trapez, das um die Hüfte verläuft.

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I

 

Intermediate

Kite für den Durchschnittskiter. Zwischen Anfängerkite und Hochleister.

 

J

 

Jetflap

Spaltklappe. Klappe mit einem Spalt davor, aus dem Flugzeugbau entlehnt. Ermöglicht stärkeres Anpowern.

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K

 

KAG

Kite and Grill. Event von Oase.com

Kiteleash

Sicherungsleine zum Kite.

Kiteloop

Trick, bei dem der Kite z.B. während eines Sprunges ein Looping fliegt.

Kitepants

Hosen aus dünnem Material, die über den Neoprenanzug und unter das Trapez gezogen werden.

Knoten

 

engl.: knot; Abk.: ‚kn’ Maßeinheit für Geschwindigkeiten. 1 Knoten (kn) entspr. 1 Seemeile (sm) pro Stunde, also 1,852 km/h oder ca. 0,5 m/sec.

Knt.

Abk. Knoten

Kollabieren

Verlust der eigentlichen Form des Kites.

Konkav

Nach innen gewölbt (in der Mitte dünner)

Konvex

Nach außen gewölbt (in der Mitte dicker)

Kreuzen

Über Am Wind -Kurse Höhe laufen.

 

L

 

Leash

 

Sicherungsleine. Am Kite ist eine Kiteleash essentiell (Sicherheit der anderen), am Board kann eine Boardleash Gefahren mit sich bringen (Schleudereffekt) und ist meistens nicht empfehlenswert.

Lee

Windabgewandte Seite.

LEI

Leading Edge Inflatable, Tubekite

Lenkkräfte

Steuerkräfte

Lenzsystem

System, durch das eingedrungenes Wasser aus dem Kite gelangt.

Luv

Windzugewandte Seite.

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M

 

Mountainboard

Board mit Rollen ähnlich einem Offroadskateboard, kann sowohl zum Kiten als auch zum Downhill ohne Kite verwendet werden.

Mutant

Kreuzung zwischen Biderectional und Directional. Kiteboard, das eine bevorzugte Fahrrichtung hat, aber auch rückwärts funktioniert.

 

N

 

Neopren

Weiches, schaumgummiartiges und gut isolierendes Material, aus dem Surfanzüge hergestellt werden. Auch Kurzform für Neoprenanzug.

Nofoot

Trick, bei dem in der Luft das Board von den Füßen genommen und vor der Landung wieder angezogen wird.

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O

 

Obersegel

Oberseite eines Ram-Air Kites

Onefoot

Trick, bei dem im Gegensatz zum Nofoot nur ein Fuß aus der Schlaufe genommen wird.

Open Cell Kites

Ram-Air Kites mit offenen Kammern ohne Ventile, oft verwendet f. Landeinsatz.

 

P

 

Pad

Auch Footpad. Weiches, auf das Board geklebtes Material, das für Stoßdämpfung und guten Halt auf dem Board sorgt.

Profil

 

Eingenähtes, formgebendes Tuch zw. d. Kammern bei Softkites. Auch Bezeichnung f. d. Querschnitt des Kites. Erzeugt Auftrieb und Vortrieb.

Profilentwölbung

Methode zum ?Depowern. Das ?Profil wird beim Fliegen so verformt, dass es weniger effektiv ist.

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Q

 

Querkräfte

Quer zur gewünschten Fahrtrichtung wirkende Kräfte.

Quertubes

Aufblasbare Querverstrebungen bei einem Tubekite

Quickrelease

Notausstieg beim Kiten.

 

R

 

Rail

Kante des Boards

RAM

Kurzform für Ram-Air Kite

RAM-AIR Kite

Kite mit Ober- und Untersegel, der durch den Wind befüllt seine Form erhält.

Raumwind

„Ram-Air“ ist engl. für „Stauluft“.

Relaunch

Kurs schräg Richtung Lee. Wiederstart des im Wasser liegenden Kites.

RKL

Abk. Rotor Kite Leash.

Rocker

 Aufbiegung des Kiteboards am Heck

Rotation

Sprung, bei dem der Kiter sich in der Luft um mindestens 360° dreht.

Rotor Kite Leash

Ausdrehbares Leashsystem, bei dem Depowertampen und Kiteleash durch dieselbe Öse an der Bar führen.

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S

 

Scoop

Aufbiegung des Kiteboards am Bug

Sitztrapez

Trapez mit Beingurten. Man setzt sich praktisch in das Trapez.

Snowkiten

Kitesurfen auf dem Schnee, mit Skiern oder Snowboard

Softkite

Andere Bezeichnung für RAM-Air Kite.

Spaltklappe

Jetflap

Stehrevier

Kitesurfrevier mit Stehtiefe.

Steuerbord

In Fahrtrichtung rechts. Grün gekennzeichnet.

Steuerkräfte

Kräfte, die der Fahrer aufwenden muss, um den Kite zu steuern.

Stoppknoten

Begrenzung des Depowertampens.

Straßenbahnhalse

Einfacher Richtungswechsel auf dem Bidi.

Strömungsabriss

Ablösen des Luftstroms am Kite.

Struts

Quertubes

Style

Persönlicher Stil beim Kiten.

Stylerbüx

Kitepants

Swell

Auslaufende Welle.

Switch fahren

Den Kite schräg im Rücken fahren, dabei über Zehenkante fahren

 

T

 

Tampen

Ein kurzes Seil.

Tips

Beim Kite: Flügelenden - Beim Board (Bidi): Enden des Boards

Transition

Sprung der einen Fahrtrichtungswechsel beinhaltet.

Trapeztampen

Tampen an der Bar, in den man das Trapez einhängen kann.

Tube

Luftbefüllter Teil eines Tubekites, auch Kurzform für Tubekite.

Tubekite

Kite, der über aufblasbare „Schläuche“ seine Form erhält

Tucked under

Kantengestaltung bei einem Kiteboard mit von unten angeschrägter Kante.

Turningspeed

Wendigkeit des Kites.

Twintip

Bidirectional

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U

 

Überpower

Situation, in der der Kite für die Windbedingungen und das Können/ Gewicht des Kiters zu groß ist. Kiter ist schneller als der Kite.

Unterpower

Situation, in der der Kite für die Windbedingungen und das Können/ Gewicht des Kiters zu klein ist. Kite ist schneller als der Kiter.

Untersegel

Unterseite eines Ram-Air Kites

Unterwasserschiff

Der Teil des Boards, der beim Fahren Wasserkontakt hat.

 

V

 

Vierleiner

Kite mit vier Leinen (viele Tubekites, ARC und manche Ram-Air Kites)

Vortrieb

Kraft, die den Kite vorwärts fliegen lässt.

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W

 

Waage

Sämtliche Leinen zwischen Kite und Flugleinen.

WAC

Von FlySurfer entwickeltes System zum Depowern. Beinhaltet gleichzeitige Anstellwinkelveränderung und Profilentwölbung.

Wakeboard,

Kurze Bidis mit fester Bindung.

Wakeskate

Kleines Board ohne Schlaufen

Wasserstart

Anfahren des im Wasser liegenden Kiters (nicht zu verwechseln mit Relaunch)

Wende

Richtungswechsel mit dem Bug durch den Wind (beim Kiten nicht möglich).

Windfenster

Der Bereich, in dem ein Kite fliegen kann.

Windfensterrand

Das linke und rechte Ende des ?Windfensters.

Windrange

Bereich, in dem man einen bestimmten Kite kontrollieren kann.

 

X

 

 

back

Y

 

 

 

Z

 

Zenit

Oben, genau über dem Kiter. Höchster möglicher Punkt des Kites.

Zweileiner

Kite mit zwei Flugleinen, nicht depowerbar

back

Danke an Petair von Boardway

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